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Pressebereich

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Unsere aktuellen Pressemitteilungen 

  • TNG Stadtnetz GmbH bringt Glasfaser bis ins Haus in den Vogelsbergkreis 16.06.2020
    • Grebenau, Gemünden (Felda) und Romrod sind Pilotgemeiden
    • Ausbau bei Beteiligung von 40% der Haushalte
    • Aktionszeitraum bis 18. Oktober mit Infotagen und -veranstaltungen sowie Beratungsterminen

    Kiel, 16.06.2020 – Das Warten auf schnelles Internet soll ein Ende haben – die TNG Stadtnetz GmbH (TNG) hat es sich zum Ziel gesetzt, das Herz Hessens mit einem Glasfasernetz bis ins Haus zu versorgen. Das Kieler Unternehmen ist in zahlreichen erfolgreichen Glasfaserprojekten in Schleswig-Holstein und in Niedersachsen engagiert und strebt nun auch den Glasfaserausbau im Vogelsbergkreis an. Zum Auftakt der Vermarktung beginnt der Internet-Spezialist mit einer Aktionsphase in Grebenau und den Gemeinden Gemünden (Felda) und Romrod. Bürgerinnen und Bürger dieser drei Aktionsgebiete können sich vom 18. August bis zum 18. Oktober einen kostenlosen Glasfaser-Hausanschluss sichern und tragen somit ihren Teil dazu bei, die nötige Ausbauquote von 40 % zu erreichen, damit das Projekt realisiert werden kann.

    Umfangreiches Glasfaserprojekt im Vogelsbergkreis
    Ein Glasfasernetz für den Vogelsbergkreis errichten – das ist das Ziel des Projektes, dass sich die TNG vorgenommen hat. Dafür hat der Telekommunikationsanbieter den Kreis in sogenannte Aktionsgebiete unterteilt, in denen die Glasfaser-Vermarktung über Aktionszeiträume von sechs bis acht Wochen durchgeführt wird. Gemünden (Felda) als erstes, Grebenau als zweites und Romrod als drittes Aktionsgebiet bilden den Auftakt und werden als Pilotgemeinden betrachtet, denn um den Glasfaserausbau wirtschaftlich zu realisieren, braucht es pro Aktionsgebiet eine Beteiligung in Form von Vorverträgen von mindestens 40 % aller Haushalte. Bei Erreichen der Quote plant die TNG erste Bautätigkeiten bereits im Januar 2021.

    Aktuell muss sich die Bevölkerung der teils unterversorgten Region mit Geschwindigkeiten von weit unter 30 MBit/s zufriedengeben, denn die Kupferleitungen sind alt, störanfällig und nicht mehr zeitgemäß. Die TNG verzichtet komplett auf die Kupferleitungen und baut stattdessen ein Glasfasernetz, an welches sich jede Immobilie über einen direkten Hausanschluss anschließen lassen kann. So sichert der direkte Anschluss an das Glasfasernetz die Zukunftsfähigkeit, denn nur diese Internet-Übertragungstechnologie bietet Geschwindigkeiten weit in den Gigabit-Bereich hinein und ist somit für den steigenden Bandbreitenbedarf der Zukunft gerüstet.

    Aktionsphase für die ersten drei Aktionsgebiete endet am 18. Oktober 2020
    Wer sich innerhalb der Aktionsphase für einen Glasfaser-Hausanschluss entscheidet spart Kosten in Höhe von mindestens 2048 € zuzüglich weiterer eventuell anfallender Erschließungskosten. Bei Abschluss eines Vorvertrags bis zum 18. Oktober ist der Glasfaseranschluss kostenlos, inklusive 20 Meter Tiefbau auf dem direkten Weg von der Grundstücksgrenze zum öffentlichen Grund. Schon jetzt besteht die Möglichkeit, einen Hausanschluss unter www.tng.de/onlinebestellung zu bestellen - das belohnt die TNG mit 25 € Startguthaben. Das Angebot ist gültig bei Buchung eines der drei flott-Tarife. Die Tarife beginnen bei 24,95 Euro im Monat und beinhalten Bandbreiten von 50, 300, 500 und sogar 1.000 Megabit pro Sekunde.

    Bis zum Ende der Aktionsphase am 18. Oktober plant die TNG viele Veranstaltungen und Termine, um jeden Glasfaser-Interessierten allumfassend über den Projektablauf, die Technik und die Produkte zu informieren. Diese Veranstaltungen werden unter strengen Hygienebedingungen sowie der Einhaltung der aktuellen Vorgaben zur Eindämmung des Corona-Virus durchgeführt. 

    Noch Ende Juni lädt die TNG zu Informationstagen ein, bei denen TNG-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter persönlich unterschiedliche Aspekte des Projektes vorstellen. Jede Bürgerin und jeder Bürger der drei Aktionsgebiete können diese besuchen:

    Mittwoch, 24. Juni 2020, 17 bis 20 Uhr, Bürgerhaus in Romrod
    Donnerstag, 25. Juni 2020, 17 bis 20 Uhr, Johanniterhalle in Grebenau
    Freitag, 26. Juni 2020, 17 bis 20 Uhr, Mehrzweckhalle in Gemünden

    Nach den Sommerferien bilden dann Informationsveranstaltungen ab dem 18. August den Auftakt der eigentlichen Vermarktungsphase, bei denen das Projekt noch einmal detailliert vorgestellt wird. Im Anschluss finden über den Aktionszeitraum zahlreiche Beratungstermine statt, bei denen individuelle Fragen in einem persönlichen Gespräch beantwortet werden und Hilfestellung zum Vertragsabschluss geboten wird. Diese werden auch vereinzelt bereits innerhalb der Sommerferien organisiert, um auch Ferienhausbesitzern die Möglichkeit einer Beratung zu geben. Details zu den Terminen erhalten die BürgerInnen über Briefsendungen, außerdem können alle Termine und Projektinformationen auf www.tng.de/hessen eingesehen werden. Aktuelles wird auch laufend über den Glasfaserblog www.glasfaser.tng.de mitgeteilt. Geschulte MitarbeiterInnen der TNG-Kundenbetreuung stehen auch telefonisch unter 0431 / 530 504 00 am Montag, Mittwoch und Freitag von 15:00 bis 18:00 Uhr exklusiv für dieses Projekt zur Verfügung. Alle Informationen sind auch unter www.tng.de/hessen zu finden.

    Informationen zur TNG Stadtnetz GmbH
    Die TNG Stadtnetz GmbH mit Sitz in Kiel ist Teil der ennit Unternehmensgruppe, in der heute mehr als 210 Mitarbeiter Privat- und Geschäftskunden betreuen. Die Kernkompetenzen der Gruppe umfassen Telekommunikation, Rechenzentrumsdienstleistungen, IT-Systemberatung, Interfilialvernetzungen, Softwareentwicklung und die Realisierung von Internetprojekten.

    Zu den Arbeitsbereichen der TNG Stadtnetz GmbH zählen neben der Bereitstellung von Telefon-, DSL- und VDSL-Anschlüssen über das eigene City-Netz in Kiel und Umland auch die Vermarktung eines eigenen Mobilfunk- sowie eines IPTV-Produktes. Außerdem ist das Unternehmen seit 2013 an mehreren Glasfaser-Projekten beteiligt und treibt mit verschiedenen Kooperationspartnern aber auch privatwirtschaftlich die Versorgung ländlicher Regionen mit schnellem Internet voran. Mehr Infos unter www.tng.de.

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  • Positive Entscheidung für St. Peter-Ording! 24.04.2020

    Die BBNG verkündet die Ausbau-Entscheidung für das Glasfasernetz.

    „Wir freuen uns sehr, dass wir gerade in diesen schweren Zeiten eine so positive Mitteilung machen können“, bestätigt Ute Gabriel-Boucsein, Geschäftsführerin der BürgerBreitbandNetz GmbH (BBNG). Die BBNG wird ein Glasfasernetz bis ins Haus in St. Peter-Ording bauen. Die Gemeinde wird mit dem Netz der BBNG und dem ergänzenden Netz des Zweckverbands (BZSNF) dann flächendeckend für die Zukunft versorgt sein.

    Für St. Peter-Ording hat der Bau dieser neuen Infrastruktur eine enorme Bedeutung. Gerade aktuell hat sich gezeigt, wie wichtig eine zukunftsorientierte, stabile Breitbandversorgung für jeden ist. Das Glasfasernetz bis ins Haus kann alle Anforderungen abdecken, heute und für die Zukunft. Die Umsetzung der digitalen Entwicklungskonzepte der Gemeinde sind nur so möglich. Und die Feriengäste können sich in Zukunft über stabile Breitbandnetze freuen. Damit können Gäste wie Einheimische in St. Peter-Ording künftig ebenso sorglos wie am Strand über die Tarife der TNG Stadtnetz GmbH auch im Internet surfen.

    Die BBNG geht jetzt in die Planung des Netzes und beginnt mit den Hausbegehungen. Selbstverständlich werden die Begehungen vorab mit den Eigentümern besprochen, Termine vereinbart und alle Hygiene- und Kontaktvorschriften werden eingehalten. Bei mehr als 1000 Anschlüssen wird dieser Prozess einige Zeit in Anspruch nehmen. Ab Herbst 2020 wird dann in St. Peter-Ording der sichtbare Bau stattfinden. Die BBNG baut bereits auf Eiderstedt, insbesondere in Garding, das Glasfasernetz. Im Herbst werden dann weitere Tiefbaukapazitäten nach St. Peter-Ording eingesetzt.

    Auch wenn die Vorplanung des Ausbaus bereits jetzt beginnt, können natürlich immer noch Verträge für einen Glasfaseranschluss an das Netz der BBNG geschlossen werden. Je weiter die Planung voranschreitet, desto höher werden die Anschlusskosten. Daher lohnt sich ein schneller Kontakt zur BBNG.

    Email: beratung@bbng.de
    Telefon: 04863/ 478 578
    www.bbng.de

     

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  • Glasfaserprojekt im Amt Achterwehr ist auf der Zielgeraden 18.11.2019
    • Ausbau in den sechs Gemeinden ist nahezu vollendet
    • Ausbau-Angebot ist noch bis zum 30. November 2019 gültig

    18.11.2019 – Das Glasfaserprojekt der TNG Stadtnetz GmbH und Stadtnetze Nord GmbH im Amt Achterwehr nähert sich der Fertigstellung. Insgesamt werden 1.022 Haushalte an das lichtschnelle Glasfasernetz angeschlossen und somit fit für die digitale Zukunft gemacht. Spätentschlossene können den Wert des Eigenheims noch bis zum 30. November preiswert mit einem Glasfaseranschluss aufrüsten, danach kostet der Anschluss mindestens 2.048 €. 

    Viele Bürgerinnen und Bürger surfen bereits über Glasfaser
    Nach der Gemeinde Felde genießen jetzt auch viele Bürgerinnen und Bürger der Gemeinden Achterwehr, Bredenbek, Krummwisch, Schönwohld und Westensee die stabile und schnelle Internetanbindung über das neue Glasfasernetz. In diesen Gemeinden ist der größtenteils Tiefbau fertiggestellt, sodass nun während der abschließenden Maßnahmen, also das Einblasen der Glasfaser und die Montage der Hausübergabepunkte und Netzabschlussgeräte, funktionsfähige Anschlüsse sukzessive herstellt werden.

    Letzte Chance auf das Ausbau-Angebot bis 30.11.
    Für Nachzügler, die in den Ausbaugebieten dieser sechs Gemeinden wohnen, bietet sich nur noch bis zum 30. November 2019 die Möglichkeit, sich den Glasfaser-Hausanschluss inklusive 25 m Tiefbau von der Straßenmitte bis zur Hauswand für nur 349 € zu sichern. Ab dem 1. Dezember erhöht sich der Preis auf mindestens 2.048 €. Denn dann bedarf es aufgrund der fortgeschrittenen Baumaßnahmen eines höheren Aufwands, um die Glasfaseranschlüsse für Nachzügler zu planen, tiefbaumäßig zu erschließen und zu aktivieren.

    TNG verfolgt seit einigen Jahren das Ziel des weitflächigen Glasfaserausbaus, insbesondere in den ländlichen Bereichen Norddeutschlands. Das inhabergeführte Kieler Unternehmen TNG hat sich über die letzten Jahre zu einem der Hauptakteure bei der Breitbandversorgung in Norddeutschland entwickelt. Neben dem Bau des Glasfasernetzes im Amt Achterwehr gibt es weitere Projekte in Schleswig-Holstein, von denen viele gemeinsam mit Zweckverbänden durchgeführt werden.

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  • Gesamtausbau für Glasfaseprojekt in Ostholstein 15.11.2019

    Kiel, 15.11.2019 –Freude beim Zweckverband Ostholstein (ZVO) und bei der TNG Stadtnetz GmbH (TNG):  Das größte Glasfaserprojekt Schleswig-Holsteins geht in die nächste Phase. Am 7. November 2019 wurden hierfür alle Verträge für die Ausbaugebiete sowohl vom ZVO als auch von der TNG unterschrieben. Das heißt: Das flächendeckende Netz kommt! „Das war ein Meilenstein. Nun können wir unseren Fokus vollständig der Umsetzung widmen!“, fasst Gesine Strohmeyer, Verbandsvorsteherin des ZVO, zusammen. Schon zuvor wurde durch den BIA (Breitbandnetzinfrastrukturausschuss) der Vollausbau in den unterversorgten Gebieten aller 29 Partnergemeinden beschlossen.

    Die nächsten dadurch ermöglichten Schritte sind Feinplanung und europaweite Ausschreibungen. Ziel ist es, die Arbeiten in allen Gemeinden so zügig wie möglich abzuschließen. Daran arbeiten alle Beteiligten mit Hochdruck. So finden in elf dieser 29 Mitgliedsgemeinden die notwendigen Tiefbauarbeiten schon statt oder sind bereits abgeschlossen. In fünf von acht Ausbaugebieten, in die die Gemeinden nun gruppiert wurden, erfolgen derzeit Bautätigkeiten. Bisher konnten über 200 km Leerrohre in der Trasse verlegt, etwa 4.000 Hausanschlüsse gesetzt werden sowie mit der Glasfasermontage begonnen. Im Dezember sollen in der Gemeinde Süsel die ersten Kunden online gehen. Weitere schließen sich an.

    Mit dem Solidarprojekt zum Erfolg
    Im Alleingang ist ein so umfangreiches Projekt nicht zu stemmen. Die Kosten für eine Gemeinde wären viel zu hoch, der Planungs- und Koordinationsaufwand zu groß. „Gemeinsam sind wir stark“, sagten sich die 29 Partnergemeinden und schlossen sich zusammen. Der Zweckverband Ostholstein wurde beauftragt, dieses Projekt in Zusammenarbeit umzusetzen. Als Partner konnte das inhabergeführte Kieler Unternehmen TNG gewonnen werden. Mitte 2017 wurde TNG offiziell als Pächter und Betreiber des zu errichtenden kommunalen Glasfasernetzes in Ostholstein vorgestellt. Nach Abschluss der erfolgreichen Vorvermarktungsphase konnte der Ausbau für alle Gemeinden beschlossen werden.

    „Wir danken allen Projektpartnern, kommunalen Vertretern und insbesondere zahlreichen Bürgerinnen und Bürgern für das große Engagement. Mit dem Breitbandausbau machen wir diese Region zukunftsfähig“, so ZVO-Verbandsvorsteherin Gesine Strohmeyer. „Die Unterstützung aus den Gemeinden und der so gelebte Solidargedanken für eine kommunale Glasfaserversorgung ermöglichen großen Teilen Ostholsteins diesen wichtigen Schritt“, ergänzt TNG-Geschäftsführer Dr.-Ing. Volkmar Hausberg.

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  • Garding entscheidet sich für die digitale Zukunft – das Glasfasernetz der BBNG wird gebaut. 12.11.2019

    Die Entscheidung ist gefallen, es sind genügend Verträge eingegangen, damit die BürgerBreitbandNetz GmbH & Co. KG (BBNG) in Garding das Glasfasernetz bis ins Haus bauen wird. 

    Husum/Garding, 07. November 2019

    Im März dieses Jahres hat die BBNG gemeinsam mit der TNG Stadtnetz GmbH die Vermarktung zum Bau des Glasfasernetzes in Garding begonnen. Garding drohte eine Insel mit langsamer Internetverbindung zu werden, da rundum Glasfasernetze bis ins Haus entstehen. Jetzt sind genügend Verträge eingegangen, damit die BBNG den eigenwirtschaftlichen Ausbau umsetzen kann. Damit hat sich Garding für eine Zukunft entschieden, die alle Möglichkeiten der Digitalisierung und der modernen Kommunikation umsetzen lässt.

    Ein Weg der sich auszahlt
    „Es war nicht so einfach, alle Bürger davon zu überzeugen, dass Garding ohne ein Glasfasernetz nicht zukunftsfähig ist,“ so Ute Gabriel-Boucsein, Geschäftsführerin der BBNG. Die Versorgungslage in der Stadt Garding ist derzeit noch nicht so schlecht. Die BBNG musste daher in intensiven Beratungsgesprächen davon überzeugen, dass nur jetzt die Möglichkeit des flächendeckenden Glasfasernetzausbaus besteht und alle Gemeinden im Umland ein Glasfasernetz bekommen werden.
    Andrea Kummerscheidt, Bürgermeisterin der Stadt Garding, ergänzt sichtlich erleichtert: "Ehrlich gesagt, fällt mir ein Stein vom Herzen! Herzlichen Dank an alle Bürgerinnen und Bürger, die durch eine Vertragsunterzeichnung den Ausbau ermöglicht haben. Für unsere Stadt, als zentrales ländliches Versorgungszentrum, ist das Glasfasernetz ein absolutes 'Muss'. Privatleute, unsere Wirtschaft und der Tourismus werden schon bald auf das schnelle Internet angewiesen sein. Nun können wir gemeinsam in eine digitale Zukunft gehen!"

    Wie geht es jetzt weiter?
    Die BBNG beginnt am 15. November mit den Netzplanungen. Alle Gardinger, die sich noch nicht für einen Glasfaseranschluss entschieden haben, können das noch bis zum 22. November nachholen. So lange kostet der Anschluss noch 199 Euro. Hat die Planung begonnen, dann wird der Anschluss teurer. Schnell sein lohnt sich also.
    Den Vertrag über ein flott-Produkt der TNG um das Netz zu nutzen sowie den Vertrag zur Grundstücksnutzung mit der BBNG kann man gerne im Büro in St. Peter-Ording, in der Böhler Landstraße abgeben. Alternativ kann der flott-Tarif auch online abgeschlossen werden oder die Verträge per Post eingesendet werden. Weitere Infos z.B. zu den flott-Produkten mit 50, 300 oder 500 Mbit/s im Download und der weiteren Entwicklung sind unter www.bbng.de und www.tng.de/nordfriesland zu finden.
    Die Bagger sollen dann im ersten Halbjahr 2020 in Garding rollen. Je nach Witterungslage können die ersten Kunden dann vielleicht schon Ende 2020 auf dem ultraschnellen Glasfasernetz surfen.

    Über die BBNG
    Die BürgerBreitbandNetz GmbH & Co. KG (BBNG) basiert auf einem kommunal initiierten Breitband-Ausbauprojekt im südlichen Nordfriesland. Die Kommunen in Nordfriesland haben früh erkannt, dass ihre Region nur zukunftsweisend versorgt werden kann, wenn sie selbst aktiv werden. So wurde 2012 die BBNG gegründet mit dem Ziel, eine flächendeckende Versorgung mit einem hochmodernen Glasfasernetz bis in jedes Haus umzusetzen.

    Während sich bis Ende 2017 auch noch Bürger an der Gesellschaft beteiligten, hat die BBNG sich dem Wettbewerb und Markt angepasst und baut nun ein passives und aktives Glasfasernetz ohne Bürgerbeteiligung – unterstützt von den regionalen Finanzpartnern Nord-Ostsee Sparkasse, VR-Bank Westküste und der Investitionsbank Schleswig-Holstein. Die BBNG bietet nicht nur einen Glasfaseranschluss bis ins Haus, der Kooperationspartner TNG Stadtnetz GmbH bietet auf dem Netz der BBNG außerdem Highspeed-Produkte wie Internet mit 1.000 Mbit/s im Download, Telefonflatrate und TV.
    Mit viel Engagement für die Region hat die BBNG bereits in 22 Gemeinden Baufreigaben, weil sich im ø mehr als 70 % der Haushalte – rund 8.000 Kunden - für einen Glasfaseranschluss der BBNG entschieden haben. Davon sind bereits 15 Gemeinden komplett ausgebaut.
    Interessierte Bürgerinnen und Bürger können sich auch im Internet über den Fortgang des Projektes und die einzelnen Inhalte informieren unter: www.bbng.de

    Über die TNG Stadtnetz GmbH
    Gemeinsam mit der BBNG verfolgt die TNG seit 2013 das Ziel, das südliche Nordfriesland mit Glasfaser und somit zukunftssicher mit schnellem Internet zu versorgen. Zusammen konnten die beiden Unternehmen bereits viele Gemeinden an das gigabit-schnelle Internet anschließen. Unter www.tng.de/Nordfriesland finden sich aktuelle Neuigkeiten zum Projekt, den Ausbaugebieten sowie den Tarifen.
    Das inhabergeführte Kieler Unternehmen TNG hat sich über die letzten Jahre zu einem der Hauptakteure bei der Breitbandversorgung in Norddeutschland entwickelt. Mit verschiedenen Kooperationspartnern treibt TNG den Glasfaserausbau in vielen Regionen voran, um diese mit hochleistungsfähigem Internet zu versorgen.

     

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  • Glasfaserausbau Südangeln: Grillen für den Glasfaserausbau 06.09.2019

    Kiel, 06.09.2019 – Mit einer Quote von über 90 % haben die Bürgerinnen und Bürger der Ortschaft Hestoft in der Gemeinde Ulsnis ihre Region mit dem neu errichteten Glasfasernetz flächendeckend für die Zukunft gewappnet. Nun wird das Glasfasernetz in Betrieb genommen, wodurch der Ort an Standortattraktivität gewinnt und mit der rasant schnellen Internetanbindung künftig Unternehmen und Familien in die ländliche Region zieht. Zur Feier des außerordentlich großen Engagements von Hestoft und der Aktivierung des Netzes veranstalten der Bauherr, der Breitbandzweckverband Südangeln (BZVS) und die TNG Stadtnetz GmbH als Pächter und Betreiber des Netzes gemeinsam mit der Ortschaft Hestoft am 11. September 2019 ab 16:30 Uhr ein Grill-Event. Der solidarische Erfolg wird noch einmal mit leckerer Grillwurst und kühlen Getränken an der alten Eiche in Hestoft gefeiert.

    In vielen weiteren Gemeinden des Verbandsgebietes des Breitbandzweckverbandes Südangeln ist der Glasfaserausbau bereits weit fortgeschritten. In der Pilotgemeinde Schaalby surfen die Bewohnerinnen und Bewohner bereits seit Dezember 2018 über das rasant schnelle Glasfasernetz. In allen anderen Gemeinden findet der Ausbau parallel statt.

    Gemeinsam mit dem BZVS verfolgt die TNG das Ziel des Glasfaserausbaus. Das inhabergeführte Kieler Unternehmen TNG hat sich über die letzten Jahre zu einem der Hauptakteure bei der Breitbandversorgung in Norddeutschland entwickelt. Mitte letzten Jahres wurde TNG offiziell als Pächter und Betreiber des zu errichtenden kommunalen Glasfasernetzes in Südangeln vorgestellt.

    Der Bau des Netzes wird mit Mitteln aus dem Breitbandförderprogramm des Bundes gefördert.  Das Netz gehört letztendlich den Bürgerinnen und Bürgern und wird diese zukunftssicher mit schnellem Internet versorgen. Die Vermarktung in allen Gemeinden, die zum Verbandsgebiet gehören ist seit Juli abgeschlossen. Derzeit können sich alle Bürgerinnen und Bürger, an deren Haus der Bagger noch nicht vorbei ist, den Glasfaser-Hausanschluss noch zum Preis von 349 € inklusive einer Leitungsführung auf dem logisch kürzesten Weg, vorbehaltlich der technischen und wirtschaftlichen Realisierbarkeit sichern.

     

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  • Positive Gespräche zum Glasfaserausbau in Laboe 21.08.2019

    Kiel, 21.08.2019 – Nach dem Vermarktungsende steht fest: Laboe zeigt großes Interesse an Glasfaser, doch für eine wirtschaftliche Realisierbarkeit ist die Anzahl der bisher eingereichten Verträge noch zu gering. Grund ist vor allem die Streuung der Verträge über die gesamte Gemeinde. Laboe muss deshalb weiterhin Vorverträge abschließen, damit bis zum Ende der neu angesetzten Vermarktung im November eine ausreichende Grundlage für einen Glasfaserausbau geschaffen wird.

    Da die Gemeinde Laboe mit einer Bandbreite von mind. 30 MBit/s als derzeit gut versorgt gilt, gehört sie nicht zum vom Bund geförderten Glasfaser-Projekt des Breitbandzweckverbandes Probstei, mit der TNG Stadtnetz GmbH (TNG) als Pächter und Betreiber des zukünftigen Glasfasernetzes. Um nicht zu einem unterversorgten Gebiet von Morgen zu werden, hat sich im Mai die Interessengemeinschaft „Glasfaser für Laboe“ um Reimer Eickmeier und weitere Multiplikatoren gebildet. Diese informiert seitdem die Bürgerinnen und Bürger über das Thema Glasfaser und dessen hohe Bedeutung für die Region. Die TNG hat eine Zusage für einen privatwirtschaftlichen Ausbau ab 950 Verträgen zugesichert und die Interessengemeinschaft bis zum offiziellen Vermarktungsende am 14. Juli mit der Organisation und Durchführung von einer Infoveranstaltung und Beratungsterminen sowie das Verteilen von Informationsmaterial unterstützt.

    Derzeit kein privatwirtschaftlicher Ausbau möglich – Ausbaukonzept bis November
    Nach dem 14. Juli hat es in der vergangenen Woche ein langes und konstruktives Gespräch zwischen der TNG, der Interessengemeinschaft sowie dem Bürgermeister der Gemeinde Laboe gegeben. „Wir freuen uns über die positive Resonanz gegenüber dem Projekt.“, sagt Martin Stadie, Vertriebsleiter der TNG. „Dank des großartigen Engagements aller Vertreter der Interessengemeinschaft, des Bürgermeisters, der Dorfvorsteher sowie zahlreicher Bürgerinnen und Bürger wurden bislang rund 500 Verträge eingereicht.“, so Martin Stadie weiter. Da die Leitungskosten auf die Glasfaseranschlüsse umgelegt werden, stand nach der Auswertung der Verträge fest: Aufgrund der großen Streuung der eingereichten Verträge über die Gemeinde, konnte bislang in keinem Ortsteil eine Wirtschaftlichkeit für den Glasfaserausbau erreicht werden. Mit dem gemeinsamen Ziel eines flächendeckenden Ausbaus in Laboe steigt die TNG nun jedoch zunächst mit den rund 500 Verträgen in die Kostenplanung für den Glasfaserausbau ein und legt bis November ein Ausbaukonzept vor. Bis dahin ist es wichtig, dass weitere Verträge eingereicht werden. Der Glasfaseranschluss ist weiterhin kostenlos inklusive 20 m Tiefbau von der Hauswand bis zur Grundstücksgrenze zum öffentlichen Grund.

    „Nach diesem erfolgreichen Start sind wir optimistisch, dass die Gemeinde diese einmalige Chance nutzt und sich weitere Einwohnerinnen und Einwohner dem Glasfaserprojekt anschließen.“, so Dr.-Ing. Volkmar Hausberg, Geschäftsführer der TNG. „Wir freuen uns über die positiven Gespräche und darüber, dass wir weiterhin die Chance haben, unsere Mitbürgerinnen und Mitbürger von dem Zukunftsprojekt zu überzeugen und Verträge einzureichen.“, so Reimer Eickmeier, Gründungsmitglied der Interessengemeinschaft „Glasfaser für Laboe“.

    Verträge können weiterhin online unter www.tng.de/onlinebestellung abgeschlossen werden. Außerdem liegen Antragsformulare und Informationsmaterial in Laboe beim OstseeMakler, Schwanenweg 34 und bei FördeFeWo, Strandstraße 10, aus. Weitere Informationen auch unter www.tng.de/probstei.

     

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